KSK Mitterhausen - Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft 2011
KSK Mitterhausen - Krieger- und Soldatenkameradschaft begeht traditionellen Jahrtag 2010
KSK Mitterhausen Jahresversammlung 2009: KSK: Kegelabende und Vereinsschießen schweißen die Gemeinschaft zusammen
BKV-Ehrenkreuz für Max Schmid – Norbert Bachhuber bester Vereinsschütze,
KSK Mitterhausen Jahresversammlung 2008 Zehn Monate nach der Amtsübernahme gab Franz Zauner bei der Jahresversammlung seinen ersten Rechenschaftsbericht als Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft. Er ließ dabei die gelungene Feier zum 80-jährigen Bestehen im Rahmen des Jahrtages im Juni 2007 Revue passieren, freute sich über zwei Neuaufnahmen und berichtete den Kameraden von einer Gesprächsrunde mit den Führungsteams benachbarter Vereine.
Drei Monate, nachdem sich bei der ordentlichen Generalversammlung kein Mitglied für den freien Posten des 1. Vorstandes gefunden hatte, ging jetzt die Zeit der kommissarischen Führung durch den bisherigen Amtsinhaber Josef Surner für die Krieger- und Soldatenkameradschaft zu Ende. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Gasthaus Surner wendete Franz Zauner aus Holzmann durch seine Bereitschaft zur Übernahme dieses Ehrenamtes die drohende Auflösung des Traditionsvereines ab. Ehrungen, Kürung der Vereinsmeister, aber kein Vorstand bei der Jahresversammlung Die Krieger- und Soldatenkameradschaft hat derzeit nur einen kommissarischen Vorstand. Trotz der Appelle von Bürgermeister Alfons Sittinger und des stellvertretenden Bezirksvorstandes Armin Fuchs vom Bayerischen Soldatenbund fand sich bei den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen im Gasthaus Surner niemand zur Übernahme dieses Amtes bereit. Ehrende und Geehrte bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft Mitterhausen (von links) Josef Surner, Josef Frank, Bürgermeister Alfons Sittinger, Hans Frasch, Hans Hofbauer, Siegfried Schmid, Franz Zauner, Norbert Bachhuber, Walter Machtl und der stv. Bezirksvorsitzende des Bayerischen Soldatenbundes Armin Fuchs. Hans Hofbauer, Josef Frank, Josef Maier, Alfons Hofbauer, Peter Wimmer, Josef Damböck und Thomas Naneder freuten sich über Medaillen und Pokale für die Erfolge beim Orientierungsmarsch und beim Vereinsschießen.
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KSK Mitterhausen - Krieger- und Soldatenkameradschaft begeht traditionellen Jahrtag 2009
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Ehrungen beim Kameradschaftsabend der KSK Mitterhausen
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Für mehr Gemeinschaft mit den Nachbarvereinen:
Krieger- und Soldatenkameradschaft jetzt unter dem Dach der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung
Wie bei der außerordentlichen Versammlung im April 2007 vorgeschlagen, habe man die Mitgliedschaft beim Bayerischen Soldatenbund zum 31. Dezember 2007 beendet und sich der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung (BKV) angeschlossen.
"Weil viele umliegende Vereine auch unter diesem Dach organisiert sind und so mehr Gemeinschaft entsteht" nannte Zauner als wichtigsten Grund für diesen Schritt.
Im Ausblick auf die Termine in den nächsten Monaten nannte er die Teilnahme an der Wallfahrt der Krieger auf den Gartlberg Anfang Mai sowie an der Friedensmaiandacht am 31. Mai der KSK Mariakirchen.
Am 13. Juli wird das Gründungsfest der Malgersdorfer Kameraden besucht, für September ist wieder ein Kameradschaftsabend mit Ehrungen geplant.
Für das Vereinsschießen, das voraussichtlich am Ostermontag auf der Anlage der Bergschützen Arnstorf stattfindet, bat er um rege Beteiligung. Wegen einheitlicher Beschaffung sollen sich Mitglieder mit Interesse an Vereinskleidung und/oder Kopfbedeckung umgehend bei ihm melden.
Den positiven Finanzbericht von Josef Stallhofer nahmen die Mitglieder mit Freude zur Kenntnis. (Quelle: C. Machtl)
80 Jahre Krieger- und Soldatenkameradschaft Mitterhausen
Feier des Gründungsjubiläums mit Gedenkakt und Ehrungen im gemütlichen Kreis ...mehr
Franz Zauner übernimmt das Kommando bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft
Vorstandsfindung eine schwere Geburt
"Wenn ihr mich unterstützt, werden wir es schaffen" so die Bitte des 46-jährigen bisherigen Kassiers an die Kameraden und vor allem an die neugebildete Vorstandschaft.
Als Stellvertreter steht ihm der bisherige Amtsinhaber Hans Hofbauer zur Seite, die Kasse verwaltet künftig Josef Stallhofer, Willi Mühlbauer stellte sich als 2. Kassier zur Verfügung, Norbert Bachhuber bleibt Schriftführer. Im Fall einer Verhinderung von Fähnrich Günther Aigner stehen Josef Frank aus Siglthann, Rupert Sollinger und Franz Fürstberger zur Aushilfe bereit.
Mit der Wahl von Franz Niederer zum Beisitzer wurde das Vorhaben umgesetzt, künftig mehr und mehr junge Reservisten in die Führungsarbeit einzubinden. Als weitere Beisitzer beteiligen sich Schießwart Josef Frank (Mitterhausen) sowie Josef Surner an der Leitung.
Der Neubildung der Vorstandschaft war eine düstere, aber fruchtlose Diskussion vorausgegangen, bei der unter anderem der Null-Bock fürs Ehrenamt und eine scheinbare Interesselosigkeit der jungen Mitglieder an Angeboten wie Vereinsschießen oder Ausflug beklagt worden war. Erst als Franz Zauner die telefonisch an ihn gerichtete dringende Bitte von Ehrenvorstand Franz Brauneis vortrug, es schon allein den noch lebenden Kriegsteilnehmern zu Liebe nicht zu einer Vereinsauflösung kommen zu lassen, löste sich der Knoten. "Ich bin der selben Meinung und es wäre auch nicht recht den Männern gegenüber, deren Namen auf den Gefallenen-Tafeln stehen" tat Zauner seine Bereitschaft zur Übernahme des Vorstandsamtes kund.
Erste Amtshandlung des neuen Vorstandes war die Ehrung der besten Schützen des Vereinsschießens vom Ostermontag zusammen mit Schießwart und Organisator Josef Frank.
Sieger im Wettbewerb mit der Kleinkaliber-Pistole wurde Norbert Bachhuber vor Matthias Naneder und Franz Niederer. Mit dem Gewehr traf Matthias Naneder am Besten, gefolgt von Franz Niederer und Willi Mühlbauer. Der Pokal für den Gesamtsieg ging an Matthias Naneder, vor Franz Niederer, der die Uniformnadel für den Vereinsmeistertitel in Empfang nahm. Norbert Bachhuber belegte in der Gesamtwertung Platz drei.
Der Vorschlag von Franz Zauner, aus dem Bayerischen Soldatenbund (BSB) auszutreten und sich wie die meisten Kameradschaften im Umkreis ab dem Jahr 2008 dem BKV anzuschließen, fand allgemeine Zustimmung.
(Quelle: C. Machtl)
Setzen sich für den Fortbestand der KSK Mitterhausen ein: (von links) Kassier Josef Stallhofer, Schießwart Josef Frank, 2. Vorstand Hans Hofbauer, der neue 1. Vorstand Franz Zauner, 2. Kassier Willi Mühlbauer, Schriftführer Norbert Bachhuber, sowie die Beisitzer Josef Surner und Franz Niederer.

KSK Mitterhausen Jahresversammlung 2007
Steht die Krieger- und Soldatenkameradschaft vor der Auflösung? Neuer Termin wird angesetzt
Vorstand Josef Surner hatte bereits vor einem Jahr erklärt, dass er nach Ablauf der Wahlperiode nach 12 Jahren an der Spitze und vorausgegangenen fünf Jahren als 2. Vorstand nicht mehr zur Verfügung steht, "aus gesundheitlichen Gründen und weil ein neuer Mann neue Ideen bringen kann".
Die bisherige Vereinsführung wird nun einen Termin für einen neuen Anlauf festsetzen.
Sollte sich auch dann von den 68 Mitgliedern kein Kamerad für dieses Ehrenamt finden, steht der Traditionsverein 80 Jahre nach seiner Gründung und fünf Jahre nach dem glanzvollen 75-jährigen Gründungsfest vor der Auflösung.
Dass Zusammenhalt und Mitwirkung an den Vereinsaktivitäten gegeben sind, spiegelte sich im Rückblick wider, den Surner zu Beginn der Versammlung gegeben hatte. Er ließ dabei die Beteiligung an Jahrtagen in Arnstorf und Thanndorf sowie an der Trachtenwallfahrt Revue passieren, ebenso den gelungenen Ausflug mit dem Nachbarverein Mariakirchen nach Sinsheim, den schönen 10. Platz unter 40 Mannschaften beim Orientierungsmarsch des BSB, den Gedenkakt zum Volkstrauertag, Geburtstagsgratulationen und das von Josef Frank organisierte Vereinsschießen.
Franz Zauner hatte bei seinem Finanzbericht 654 Euro Einnahmen Ausgaben in Höhe von 814 Euro gegenübergestellt.
Bürgermeister Sittinger stellte in seinem Grußwort die Notwendigkeit von Vereinen zur Pflege der Gemeinschaft in den kleinen Orten heraus und ehrte gemeinsam mit Josef Frank die Sieger des Vereinsschießens. Gesamtsieger wurde wie im Vorjahr Peter Wimmer mit 161 Ringen vor Josef Maier (160) und Thomas Naneder (154). In der Disziplin Pistole belegten Peter Wimmer, Josef Maier und Alfons Hofbauer die ersten drei Plätze, mit dem Kleinkalibergewehr waren Josef Damböck, Hans Hofbauer und Thomas Naneder am erfolgreichsten.
Den Dank an die Kameraden, die er im Auftrag des BSB für ihre Verdienste und langjährige Vereinstreue auszeichnen durfte, verband Armin Fuchs mit einem Lob für die sehr gute Arbeit der Vorstandschaft. Für 40 Jahre Mitgliedschaft überreichte er eine Treuenadel an Walter Machtl. Mit dem BSB-Verdienstkreuz II. Klasse wurden Johann Frasch und Günther Aigner ausgezeichnet, das BSB-Verdienstkreuz I. Klasse für ihre hervorragenden Verdienste erhielten Norbert Bachhuber, Johann Hofbauer, Josef Frank und Siegfried Schmid.
In Anerkennung seiner "Amtsführung voller Hingabe" darf Josef Surner künftig als 599. Inhaber das Großkreuz am Band des Bayerischen Soldatenbundes an der Uniform tragen.
Falls es in den nächsten Wochen gelingt, einen neuen 1. Vorstand zu finden, findet am Ostermontag im Schützenhaus Arnstorf wieder eine offene Vereinsmeisterschaft mit Damenklasse statt. Eine komplette Vorstandschaft ist auch die Voraussetzung für die Teilnahme am Orientierungsmarsch am 15. September in Rathsmannsdorf.
(Quelle: C. Machtl)


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